Wir kennen die Logik Ihrer Branche.
Die Disziplinen sind über Branchen hinweg dieselben. Ihre Wirkung entfalten sie erst im Kontext aus Regulatorik, Wertschöpfung und IT-Realität. Fünf Schwerpunkte, in denen wir die Sprache des Geschäfts sprechen.
Die Versorgung hat Vorrang. Die IT muss ihr folgen.
Kliniken, Verbünde und Gesundheitsdienstleister stehen zwischen Versorgungsqualität, Regulatorik und Digitalisierung. Wir bringen Strategie, Architektur und Sourcing zusammen, damit Investitionen dort ankommen, wo behandelt wird.
Vertieft unter unserer Marke witalio
Strategie für Klinikverbünde
Wir übersetzen Versorgungsauftrag und Wirtschaftsplan in eine IT-Agenda, die der Aufsichtsrat versteht. Roadmap und Business Case entstehen gemeinsam mit der Geschäftsführung.
Zielbild der Klinik-IT
Capability-Landkarte und Bebauungsplan zeigen, welche Systeme bleiben, welche gehen und welche fehlen. Damit wird aus einer gewachsenen Landschaft eine steuerbare.
KIS-Ausschreibung auf Kundenseite
Leistungsbeschreibung, Bewertungsmatrix, Verhandlung und Vertrag führen wir in Ihrem Auftrag. Wir sitzen auf Ihrer Seite des Tisches, gegenüber Herstellern und Integratoren.
Interoperabilität und Sicherheit
ISiK, FHIR und HL7 machen den Datenfluss zwischen den Häusern belastbar. NIS2, KRITIS und B3S führen wir als Anforderung der Aufsicht in Architektur und Steuerung.
Modernisierung gelingt, wenn die Vergabe mitgedacht ist.
Behörden, Kommunen und öffentliche Unternehmen modernisieren im regulatorischen Rahmen und mit Anspruch auf Souveränität. Wir verbinden tragfähige Architektur mit strukturierter Vergabe und steuern die Umsetzung auf Auftraggeberseite.
Zielarchitektur und Fachverfahren
Fachverfahren, Basisdienste und Register gehören in ein Bild, das Gremien tragen. Wir zeigen Abhängigkeiten, bevor die erste Ausschreibung geschrieben wird.
Vergabe und Programmsteuerung
Leistungsbeschreibungen, die nach VgV und UVgO tragen, und eine Bewertung, die prüfbar bleibt. Nach dem Zuschlag steuern wir Lose, Provider und Termine in Ihrem Auftrag.
Digitale Souveränität
Cloud, Plattform und KI werden so gewählt, dass die Verwaltung handlungsfähig bleibt. Austauschbarkeit ist ein Kriterium in der Matrix, nicht ein Versprechen im Vorwort.
Organisation und Rollen
Strategie wird erst wirksam, wenn Rollen, Gremien und Budget folgen. Wir stellen die IT-Einheit so auf, dass sie liefern und steuern kann.
KI-Vorhaben führen wir unter unserer Marke blingai.
IT führt die Wertschöpfung, statt ihr zu folgen.
OEMs, Zulieferer und engineering-getriebene Unternehmen arbeiten mit langen Produktzyklen und einer entsprechend komplexen IT-Landschaft. Wir schaffen Struktur, damit Entscheidungen über Plattformen und Partner belastbar werden.
Strategie und Sparring
Wir arbeiten als vertraulicher Gegenüber für CIO und Geschäftsführung. Operating Model, Investitionen und Make-or-Buy werden mit Zahlen entschieden, nicht mit Stimmung.
Architektur über den Zyklus
Von der Entwicklung über die Produktion bis in den Aftersales gehören Systeme in eine gemeinsame Zielarchitektur. Sie zeigt, wo Redundanz Geld kostet und wo Lücken Risiken erzeugen.
Plattformen statt Einzellösungen
Plattformentscheidungen binden ein Unternehmen über Jahre. Wir bewerten sie entlang Wertschöpfung, Betriebskosten und Ausstiegsfähigkeit und legen die Begründung offen.
Sourcing und Programme
Große Vorhaben scheitern selten an Technik, meist an Steuerung. Wir schreiben aus, verhandeln auf Ihrer Seite und führen das Programm mit Statusbildern, die Entscheidungen erlauben.
KI-Vorhaben führen wir unter unserer Marke blingai.
In der Fertigung zählt Verfügbarkeit vor Eleganz.
Die Fertigungsindustrie steht zwischen Effizienz, Resilienz und Regulatorik. Wir verankern Strategie, Architektur und Sicherheit so, dass sie in der Linie tragen und nicht nur im Konzept.
IT und OT zusammenführen
ERP, MES und Maschinenwelt folgen unterschiedlichen Takten. Wir definieren Schnitte, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen, damit Daten fließen, ohne die Linie zu gefährden.
Sicherheit in der Produktion
NIS2 und KRITIS treffen die Fertigung dort, wo Stillstand teuer ist. Wir verankern Anforderungen in Architektur, Segmentierung und Notfallplanung statt in einem Dokument.
Plattformen über Werke hinweg
Was in einem Werk läuft, muss im nächsten nicht passen. Wir trennen Standard von lokaler Notwendigkeit und machen den Rollout über Standorte planbar.
Sourcing und Steuerung
Von der Leistungsbeschreibung bis zur Providersteuerung übernehmen wir die Kundenseite. Verträge werden so geschnitten, dass Leistung messbar und Wechsel möglich bleibt.
KI-Vorhaben führen wir unter unserer Marke blingai.
Ein Kernsystem erneuert man in Schnitten.
Versicherer stehen zwischen Kernsystemerneuerung, Plattformöffnung und Aufsicht. Wir verbinden Geschäfts-, Architektur- und Regulatorikperspektive zu einer IT-Agenda, die sich steuern lässt.
Zielbild und Priorisierung
Bestand, Schaden und Vertrieb lassen sich nicht gleichzeitig erneuern. Wir setzen die Reihenfolge entlang Geschäftswert und Risiko und machen sie im Vorstand begründbar.
Architektur für Bestandsführung
Zielarchitektur und Bebauungsplan zeigen, welche Bestände migrieren und welche auslaufen. Schnittstellen und Datenhaltung werden zum Entscheidungskriterium, nicht zur Nacharbeit.
Aufsicht und Resilienz
Anforderungen aus Aufsicht und Auslagerungsmanagement gehören in die Steuerung der IT. Wir bilden sie in Rollen, Nachweisen und Providerverträgen ab.
Programme und Provider
Mehrjährige Vorhaben brauchen Statusbilder, die Abweichungen früh zeigen. Wir führen Programm und Provider auf Ihrer Seite, mit klaren Abnahmen und belastbaren Terminen.
KI-Vorhaben führen wir unter unserer Marke blingai.
Was alle gemeinsam haben.
Die Branchen unterscheiden sich in Sprache, Regeln und Tempo. Drei Punkte gelten in jeder von ihnen.
NIS2, KRITIS, Aufsicht und Sicherheit gehören in die IT-Steuerung, nicht in einen Ordner. Wir verankern sie in Architektur, Rollen und Verträgen.
Wir verkaufen keine Infrastruktur und betreiben kein Rechenzentrum. In Vergabe und Verhandlung sitzen wir bei Ihnen, gegenüber Herstellern, Integratoren und Providern.
Eine Agenda wirkt erst, wenn Rollen, Gremien und Budget dazu passen. Deshalb hört unsere Arbeit nicht bei der Entscheidungsvorlage auf.
Sprechen wir über Ihren Kontext.
Dreißig Minuten, vertraulich, ohne Folien. Sie schildern, wo Sie stehen. Wir sagen, wo in Ihrer Branche der größte Hebel liegt.
